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03.08.2019, 19.00 – Decolision #1 mit Keziah Jones

Photography by Laura Marie Cieplik

Für die musikalische Reihe "Decolision" laden wir Künstler ein, die Grenzen zwischen den Disziplinen überschreiten und zum Perspektivwechsel einladen.

Den Auftakt zu Decolision #1 macht Keziah Jones und Native Maqari. Wir freuen wir uns auf einen fantastisch unwirklichen Abend. Mit Blufunk aus großer Nähe, nächtlichen Lagos-Adventures seines superheldischen Alter-Egos Captain Rugged und Einblicken in die Performance "Blackout", einer Kollaboration mit Native Maqari und Simon Rouby.

Keziah Jones - Afronewave

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Über Keziah Jones

Keziah Jones wurde unter dem Namen Olufemi Sanyaolu 1968 in Lagos geboren. Er verließ sein Heimatland Nigeria bereits als Schüler und lebte in London, New York und Paris. 1992 veröffentlichte er das Album "Blufunk Is A Fact!", eine akustische Mischung aus Afro-Blues und Funk, aus der die Single "Rhythm Is Love" weltweiten Erfolg hatte. Seitdem hat er 6 Studioalben und mehrere Singles veröffentlicht. Er nennt Fela Kuti und Jimi Hendrix oft als frühe Einflüsse in seine Musik. Bildende Kunst ist ein wesentlicher Bestandteil von Keziahs Arbeit. Sein jüngstes Album "Captain Rugged" veröffentlichte er 2013 zusammen mit einem Comic über einen Superhelden in der nigerianischen Metropole Lagos. 2017 realisierte er mit Native Maqari und Simon Rouby die Performance "Blackout".

Über Native Maqari

Native Maqari wurde in Zaria, Nigeria, geboren und ist ein multidisziplinärer Künstler, der sich mit Video, Installation, Performance, Malen und Zeichnen befasst. In seinen frühen Teenagerjahren entdeckte Maqari in Brooklyn New York die Unterwelt der Graffiti und verbrachte ein Jahrzehnt in der Subkultur-Malerei. Später zog er nach Paris, um Mitglied des Avantgarde-Kollektivs 1984 zu werden. 2017 realisierte er mit Keziah Jones und Simon Rouby die Performance "Blackout".

Music & Talk & Soulfood mit Keziah Jones und Native Maqari

03.08.2019 // 19.00 // 35,- EUR
Reservierungen: reservation@m-bassy.org

Die Verstaltungsreihe »Decolision« wird von der Kulturbehörde Hamburg unterstützt.

Kulturbeoerde Hamburg