Insgesamt über 40 Gäste werden vom 23.-26. Mai 2019 zum viertägigen internationalen Literaturfestival „Membrane. African Literatures and Ideas“ ins Literaturhaus Stuttgart miteinander ins Gespräch und auf die Bühne kommen.
Heute begreifen wir die Kunst- und Kultureinrichtungen als offene Räume, die Vielen gehören. Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich oft im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n als Wesen der vielen Möglichkeiten!
»Die nachhaltige Verbesserung der gesundheitlichen Fürsorge für Frauen, Mütter und Kinder in Eritrea steht im Mittelpunkt unser Arbeit.«
Transparenz, Selbstkritik, Motivation und sichtbarer Fortschritt unser „Medicale Support in Partnership" sind die Parameter, die Ihnen der Verein "For-Eritrea e.V. (Medical Support in Partnership)" an diesem Abend vermitteln wollen.
Bei der Eröffnung zeigt das Hamburger Künstlerkollektiv »We are Visual« (Marc Einsiedel & Felix Jung) einige Werke, die während ihrer mehrwöchigen Artist in Residency in Lamu, im Rahmen des Lamu Art Festival 2017, entstanden sind. Außerdem präsentieren wir die neuste CLAM Ausgabe »Substance«.
William Ukoh (sometimes known as willyverse) is a young Nigerian-born, Toronto-based artist whose diverse work encompasses fashion, portraiture and documentary photography, as well as film. His recent personal bodies of work have addressed subjects ranging from cultural appropriation to the entrepreneurial spirit of Lagos’s artisans while his clients include fashion designer Andrea Iyamah and Ours magazine. As he prepares to join Nataal's New African Photography II exhibition line-up at Brooklyn’s Red Hook Labs, we get to know Ukoh.
Hamburg bekommt einen neuen kreativen Knotenpunkt. Am 05. Mai eröffnet die Galerie LKB/G in der Neustadt. Das unkonventionelle Konzept etabliert im hohen Norden eine neuartige Plattform für Kunstschaffende und Kreative aus dem globalen Süden.
Das Forschungs- und Ausstellungsprojekt »Flow of Forms / Forms of Flow« erzählt in mehreren Ausstellungen Designgeschichten aus Europa und Afrika. Dabei geht es um die Beziehung zwischen den beiden Kontinenten sowie der Wechselbeziehung zwischen afrikanischem und europäischem Design.
Früh im Jahr besucht uns Bestseller-Autorin Melanie Raabe und schenkt uns einen Abend gefüllt mit eigener und afrikanischer Literatur, guten Gesprächen und neuen Gedanken.
Die Ausstellung stellt in der künstlerischen Auseinandersetzung mit der bisher unerzählten Musikgeschichte Namibias nicht nur das kreative Schaffen der einzelnen Künstler_innen in den Mittelpunkt, sondern reflektiert immer auch Fragen kultureller Identität, Herkunft und Landesgeschichte.